Feierstimmung bei Microsoft: Im Gegensatz zu Vista scheint sich Windows 7 zu einem Verkaufsschlager zu entwickeln. Die Software-Schmiede hat bereits 90 Millionen Pakte des Client-Betriebssystems verkauft.
Auf der » Technology, Media & Telecom Conference« von Morgan Stanley teilte Microsofts Finanzchef Peter Klein mit, dass der Softwarekonzern bis Ende Februar des laufenden Jahres 90 Millionen Lizenzen von Windows 7 verkauft hat.
Die US-Firma Devil Mountain Software hat ermittelt, dass bei fast 90 Prozent aller PCs, die Windows 7 nutzen, der Arbeitsspeicher fast bis zum Anschlag genutzt wird. Das, so die Firma, mache die Client-Maschinen langsam. Wir konnten diese Resultate bei einem Kurztest nicht nachvollziehen.
Der Hype um Windows 7 scheint für den Microsoft-Presseservice Fluch und Segen zugleich zu sein: Zwar freut man sich über das positive Medienecho, doch tut sich Microsoft sichtlich schwer damit, dem großen Bedarf an Rezensionsexemplaren für Windows 7 gerecht zu werden. Nach einiger Wartezeit durfte nun auch ich mich diese Woche über mein Exemplar des neuen Betriebssystems freuen.
Heißt das neue Microsoft-Betriebssystem "Windows Seven" oder "Windows Sieben"? Wie spricht man den Namen von Amazons Lesegerät in Kalifornien aus? Wir wissen es.