Wenn man unter Windows eine Datei löscht, landet sie normalerweise zunächst im Papierkorb. Das verhindert, dass aus Versehen falsche Dateien vernichtet werden. Ist man sich seiner Sache jedoch sicher und will eine Datei direkt löschen, hilft ein einfacher Trick.
Am monatlichen Patch-Day kommenden Dienstag will Microsoft mit neun Security-Bulletins elf Sicherheitslücken in Windows, Office und IIS schließen, von denen vier als kritisch eingestuft wurden.
Beim nächsten Patch Day am kommenden Dienstag, 14. September, will Microsoft elf Sicherheitslücken in Windows, Office und IIS schließen. Microsoft hat neun Security Bulletins angekündigt. Vier davon sollen als kritisch eingestufte Schwachstellen behandeln.
Unternehmen, die auf Windows 7 umstellen, sollten parallel den Einsatz von Virtualisierungstechnologien forcieren, empfiehlt die Technologie- und Managementberatung Centracon. IT-gestützte Arbeitsplätze von morgen müssten ortsungebunden, flexibel einsetzbar und Infrastruktur-unabhängig sein.
Vor genau 15 Jahren brachte Microsoft mit Windows 95 das erste 32-Bit-Betriebssystem für Heimanwender auf den Markt und startete damit die Erfolgsgeschichte der Windows-Systeme im Massenmarkt. Erstmals konnte damit alle Welt Funktionen wie Multitasking und Plug and Play nutzen.
Die Angst vieler Anwender vor der vor kurzem entdeckten Zero-Day-Schwachstelle in Windows 7 nutzen jetzt offenbar Cyber-Kriminelle. Sie haben einen vermeintlichen Windows-Patch in Umlauf gebracht, die angeblich gleich 34 Schwachstellen auf einmal schließen soll, stattdessen aber Schadsoftware an Bord hat.
Microsofts aktuelles Betriebssystem Windows 7 ist im Juli erstmals an seinem Vorgänger vorbeigezogen. Die US-Marktforscher von Net Applications ermittelten einen Marktanteil von 14,46, knapp vor Microsoft Vista. Absoluter Spitzenreiter ist aber immer noch Windows XP mit einer Verbreitung von fast 62 Prozent.
Mittlerweile 175 Millionen Windows-7-Pakete hat Microsoft nach eigenen Angaben verkauft. Das Client-Betriebssystem hat damit einen Marktanteil von rund 16 Prozent erreicht und trug maßgeblich zu den exzellenten Geschäftszahlen des Herstellers bei.
Ausgerechnet auf einer IT-Sicherheitskonferenz in Asien hat IBM offenbar USB-Sticks verteilt, die mit einem Virus infiziert waren. Während einige Konferenzteilnehmer schmunzelnd den Kopf schütteln, vermuten andere gar einen beabsichtigten Massentest.
Die 64-Bit-Version von Windows 7 und Windows Server 2008 R2 weist laut Microsoft ein Sicherheitsloch auf. Betroffen sind alle Rechner mit aktivierter »Aero«-Benutzeroberfläche. Das Loch ermöglicht es, die entsprechenden Systeme zu »kapern«.
Hilfe beim Wechsel zu Windows 7 verspricht ein Trojaner. Eine Software soll das System prüfen, ob die Hardware-Ausstattung für da