Eine Sicherheitslücke im Anmeldedialog von Facebook liefert jedem, der es wissen will, zu einer eingegebenen Mail-Adresse den Namen und das Foto des Benutzers, sofern dieser Facebook-Mitglied ist. Das ist eine Einladung für Spammer und Betrüger, die dadurch überzeugender wirkende Lockangebote machen können. Vermutlich betrachtet es Facebook nicht als Bug sondern als Feature.
Die Angst vieler Anwender vor der vor kurzem entdeckten Zero-Day-Schwachstelle in Windows 7 nutzen jetzt offenbar Cyber-Kriminelle. Sie haben einen vermeintlichen Windows-Patch in Umlauf gebracht, die angeblich gleich 34 Schwachstellen auf einmal schließen soll, stattdessen aber Schadsoftware an Bord hat.
Täglich verbreiten Internet-Betrüger über 60.000 neue Schädlinge. Obwohl viele Viren so programmiert sind, dass sie den Rechner im Hintergrund schädigen, gibt es auffällige Indizien für PC-Infektionen, sagt der Hersteller Panda Security.
In Saudi-Arabien sollen die als abhörsicher geltenden verschlüsselten Dienste der Blackberry-Smartphones noch in dieser Woche verboten werden. Das teilten die Behörden des Landes am Dienstag mit.
Von wegen Apple-User brauchen sich nicht vor Viren zu fürchten: Wegen einer jetzt bekannt gewordenen Schwachstelle im Apples mobilem Betriebssystem iOS warnt jetzt sogar das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Benutzer von iPad und iPhone.
Auf dem Black Hat-Treffen in den USA kommende Woche soll demonstriert werden, wie sich der lokale Kennwortspeicher des Firefox-Browsers mit Hilfe von sogenannten Cross Site Scripting-Attacken (XSS) knacken lässt. Nur: Dass solche lokalen Ansätze per se unsicher sind, ist keine Überraschung. Single Sign-On macht Sinn, aber nur wenn es richtig gemacht ist.
Nun hat es auch WPA2 »erwischt«. Der bis dato als wasserdicht geltende Sicherheitsstandard für Wireless LANs weist eine Schwachstelle auf. Ein Fachmann der amerikanischen Firma Airtight Networks gab auf der Sicherheitskonferenz Black Hat Details zu »Hole 196« bekannt.
IT-Abteilungen stehen vor einem neuen und gravierenden Problem: Immer mehr Mitarbeiter setzen am Arbeitsplatz ihre eigenen IT-Geräte ein, inklusive eigener Anwendungen. Das bringt Probleme mit sich, etwa in puncto Sicherheit, kann jedoch auch die Produktivität der Mitarbeiter steigern.
Die Zahl der professionellen Virenangriffe wächst stetig, gerade die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) immer häufiger gezielt von Cyberkriminellen angegriffen. Um sich ausreichend gegen diese neuen ernsthaften Gefahren zu schützen, sollten gerade die KMU mit ihren knappen Budgets einige Praxistipps beachten.
Immer häufiger werden Urlauber Opfer krimineller Machenschaften. Vor allem Firmenangehörige, die über fremde Wireless-LANs oder den Internet-Zugang eines Hotels Betriebs-E-Mails abrufen, sollten aufpassen. Die Sicherheitsfirma G-Data gibt Tipps zum Schutz vor Cyberattacken und Datendieben.
Es ist Ferienzeit in Europa. Neben Badehose und Strandmatte packen immer mehr Reisende ihr Netbook oder den Laptop in den Koffer. Doch unbekannte WLANs oder die Internet-Zugänge in Hotels und Internetcafés am Urlaubsort sind ein Sicherheitsrisiko, das viele Urlauber unterschätzen.