Smartphones mit dem Microsoft-Betriebssystem »Windows Phone 7« verkauften sich in den ersten Monaten nach dem Marktstart nur schleppend. Mit dem »Mango«-Update, das in der vergangenen Woche vorgestellt wurde, hat Microsoft einige Kritikpunkte behoben und möchte im Mobility-Markt jetzt Gas geben.
Mit der aktuellen »Windows Phone 7«-Version erntet Microsoft bei Herstellern und Endkunden noch nicht den Zuspruch wie Android und iOS. Im Herbst kommt deshalb eine neue Version – Codename »Mango«. In den nächsten 24 Stunden steht eine Vorab-Version zum Download bereit.
Den alten Spruch »Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben« will man bei Microsoft nicht gelten lassen. Zwar gehen die mit Abstand meisten Smartphones und Tablets heute mit den mobilen Betriebssystemen Android und iOS über die Ladentheke, doch dabei soll es nicht bleiben.
Mit Office 2010 hat Microsoft einen Generationswechsel eingeläutet. Die neue Version bringt Word, Excel und Co per Cloud Computing ins Internet und aufs Handy und wartet zusätzlich mit praktischen neuen Funktionen auf – wenn man nur weiß, wo sie sich verbergen.
Mit seiner neuen Office-Version bringt Microsoft Word, Excel und Co. ins Internet und aufs Handy. Aber auch im klassischen PC-Einsatz überzeugen die neuen Funktionen.
Microsoft kauft Skype für 8,5 Milliarden Dollar in bar. Über die Akquisition erweitert Microsoft sein Portfolio um Real-Time-Kommunikation für Privat- und Geschäftskunden.
Microsoft will laut Presseberichten Skype für acht Milliarden Dollar kaufen. Letzte Woche hatte es auch Gespräche zwischen Skype und Facebook sowie Google gegeben.
Wie das Wall Street Journal berichtet, könnte der Deal bereits heute zustande kommen. Bei einem Übernahmepreis von um die 8 Milliarden US-Dollar wäre dies der größte Einkauf in der Firmengeschichte von Microsoft. CEO Steve Ballmer sagt dazu, die Geschicke der Firma Microsoft würden auf dem Schlachtfeld Internet entschieden.
Bei seinem monatlichen Patch Day hat Microsoft vergangenen Dienstag so viele Sicherheitslücken geschlossen wie noch nie. Insgesamt wurden mit 17 Security-Bulletins 64 zum Teil kritische Schwachstellen in Windows, Office und Co beseitigt.
Microsoft hat mit Hilfe einer Klage das Botnetz Rustock lahmgelegt. Das Botnetz soll laut Microsoft mehrere Millionen Computer infiziert haben, von denen täglich mehrere Milliarden Spam-Mails versandt wurden.
Starke Performance, Schwächen bei Webstandards - Schlankes Interface
Zum morgigen Patch Day im März hat Microsoft dieses Mal lediglich drei Security-Bulletins veröffentlicht. Mit ihnen sollen vier Sicherheitslücken in Windows und Office geflickt werden, die es erlauben, fremden Schadcode einzuschleusen und auszuführen.
Seit gestern Abend ist das erste Service-Pack für Windows 7 offiziell fertig und steht zum Download bereit - allerdings vorerst nur für Abonnenten der Microsoft Abo-Services MSDN und Technet. Alle anderen Windows-Nutzer müssen sich noch bis 22. Februar gedulden.
Die Abonnenten der Microsoft Services MSDN und Technet kommen seit gestern in den Genuß des Service Pack 1 für Windows 7 und Windows Server 2008 R2, das Microsoft in 3 Versionen anbietet: eine für 32-Bit und jeweils eine für 64-Bit-Windows und für Itanium.