Im Laufe des heutigen Tages veröffentlicht Microsoft die vierte und letzte Preview des Internet Explorer 9 (IE9) vor der Beta-Phase. Neben einer schnelleren JavaScript-Verarbeitung und zusätzlicher Tests, werden mit der neuen Version auch erweiterte Webstandards unterstützt.
Der »Internet Explorer 6« soll möglichst schnell von der Bildfläche verschwinden. Bei Microsoft gibt es nun einen Mann, der diese Aufgabe hat. Denn der 9 Jahre alte Web-Browser ist nicht tot zu kriegen.
Am kommenden Dienstag lanciert Microsoft ein außerplanmäßiges Update für den Browser Internet Explorer. Es schließt eine Sicherheitslücke in den Versionen 6 und 7.
Von der Liste der unterstützten Browser streicht Google den Internet Explorer 6 und andere »Oldie-Browser« bei Google Mail, Google Docs und seinem Online-Kalenderdienst. Der Grund: die mangelhafte Sicherheit der Browser-Veteranen.
Die gefährliche Lücke in Microsofts Browser »Internet Explorer« wurde publik gemacht. Wie zu erwarten, sind die ersten Hacker-Tools aufgetaucht, mit denen sich entsprechende Angriffe auf Rechner durchführen lassen. Microsoft hat daher Tipps veröffentlicht, um das Risiko für PC-Nutzer zu verringern.
Die EU hat das Wettbewerbsverfahren gegen Microsoft im Streit um die Browser-Integration bei Windows eingestellt. Die Kommission hält die Zugeständnisse Microsofts auch Browser der Konkurrenz in einer Auswahl anzubieten für ausreichend und erklärte sie für rechtsverbindlich.
Nach fast zwei Jahren hat der so genannte Browser-Streit zwischen Microsoft und der Europäischen Union nun ein gütliches Ende gefunden. Das teilten die EU-Kommission und Microsoft jetzt mit.
Nun hat Firefox dem Internet-Explorer endgültig den Rang abgelaufen. Die Open-Source-Software hat nun auch einen größeren Marktanteil als die Version aus dem Hause Microsoft. Zudem ist Firefox 3 fast doppelt so weit verbreitet wie der Internet-Explorer 8.
Top-Speed, aktuelle Features und eine tadellose Unterstützung von Webstandards - drei Attribute, die man nur schwerlich mit dem Internet Explorer 6 in Verbindung bringen kann. Kein Wunder also, dass jene Stimmen, die ein endgültiges Ende der alten Browsergeneration herbeisehnen, in den letzten Jahren immer lauter geworden sind. Vor allem Web-EntwicklerInnen leiden darunter, dass sie für den IE6 weiterhin zahlreiche Extra-Arbeiten vornehmen müssen.
... damit das Web leben kann - Veralteter Browser behindert die Weiterentwicklung des Webs
Als Microsoft im Jahr 2001 den Internet Explorer 6 auf den Markt brachte, war das Unternehmen auf der Höhe seiner Internet-Dominanz: Den Netscape hatte man praktisch vollständig besiegt, andere Browser als der IE waren zu einer absoluten Randerscheinung verkommen.