Die Änderungen in den Policies von Facebook zum Schutz der Privatsphäre gehen für Kritiker in die richtige Richtung. Sie reichen aber definitiv nicht weit genug, um die Daten der Nutzer zu schützen und das Missbehagen der Datenschützer zu beenden.
Der »Internet Explorer 6« soll möglichst schnell von der Bildfläche verschwinden. Bei Microsoft gibt es nun einen Mann, der diese Aufgabe hat. Denn der 9 Jahre alte Web-Browser ist nicht tot zu kriegen.
Web-Seiten sind hervorragend geeignet für Angriffe auf Nutzer. Zu den Top-5 der Attacken gehören etwa Diebstahl der Administrator-Passwörter oder infizierte Anzeigen. Dasient bietet einen Web-Service, der Internet-Seiten auf Infektionen hin scannt.
Wie im normalen Leben vermischen sich auch in Social-Media-Aktivitäten Privates und Berufliches. Eine Trennung ist auch nicht unbedingt notwendig, aber klare Regeln für die Mitarbeiter. Denn sie sind auch Repräsentanten ihres Unternehmens.
Am kommenden Dienstag lanciert Microsoft ein außerplanmäßiges Update für den Browser Internet Explorer. Es schließt eine Sicherheitslücke in den Versionen 6 und 7.
Stirbt ein Internet-Nutzer, erben die Hinterbliebenen auch seine digitale Welt. Über den Umgang damit sollten die Erben genau nachdenken. Sie kommen an Infos über Kreditverträge, aber sensible Informationen. Bitkom gibt Tipps.
Internet-Browser werden immer wichtiger. Deshalb hat das BSI Hilfestellungen herausgegeben, wie eine sichere Konfiguration aussieht. Außerdem zeigen Gespräche der Behörde mit Entwicklern Wirkung wie bei Googles Chrome.
Im Disput zwischen der Volksrepublik China und Google über die Zensur von Suchresultaten der Search Engine wird der Ton rauer. Ein chinesischer Minister droht Google mit Konsequenzen, falls die Firma das Filtern von Web-Content in China einstellen sollte.
Von der Liste der unterstützten Browser streicht Google den Internet Explorer 6 und andere »Oldie-Browser« bei Google Mail, Google Docs und seinem Online-Kalenderdienst. Der Grund: die mangelhafte Sicherheit der Browser-Veteranen.
Die Number Resource Organization (NRO) , Koordinierungsstelle der fünf regionalen Internet Registries (RIRs), hat bekannt gegeben, dass weniger als zehn Prozent des IPv4-Adressvorrats noch nicht zugewiesen sind. "Die aktuelle Schätzung ist, dass den RIRs der Vorrat 2012 ausgehen wird", sagt NRO-Chairman Axel Pawlik im Gespräch mit pressetext. Daher wird es dringend notwendig, dass Regierungen und Wirtschaft handeln und aktiv die Umsetzung des Nachfolgestandards IPv6 vorantreiben.