Sicherheitsexperten von Symantec haben ein enormes Sicherheitsleck bei Facebook ausgemacht. Werbekunden des Sozialen Netzwerkes haben weitgehenden Zugriff auf private Profilinformationen wie Fotos und Chats und können diese teils sogar manipulieren.
Die schlimmsten »Datenkraken« werden jedes Jahr mit den BigBrotherAwards ausgezeichnet. In diesem Jahr haben den wenig schmeichelhaften Preis des Datenschutzvereins FoeBuD unter anderem Facebook und Apple erhalten.
Eine gefährliche Facebook-App soll Benutzern das Geld aus der Tasche ziehen, indem sie sie dazu nötigt eine teure Premium-SMS zu versenden. Die App wird durch Anklicken eines Links im Facebook-Chat installiert. Als Köder dient eine vermeintlich interessante Nachricht.
Facebook hat tüchtig Geld eingesammelt: Investoren aus aller Welt haben sich um Anteile am boomenden sozialen Netzwerk gerissen. Doch längst nicht jeder Anleger kam zum Zug.
Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) will das Online-Netzwerk Facebook gerichtlich zu einem sensibleren Umgang mit privaten Informationen zwingen. Die Organisation sieht den Datenschutz und die Verbraucherrechte verletzt und reichte daher Klage vor dem Landgericht Berlin ein.
Das auch in Deutschland millionenfach genutzte Internet-Netzwerk Facebook habe zuvor eine Abmahnung des vzbv ignoriert.
Das Social Network Facebook will seinen Nutzern die Kommunikation vereinfachen und integriert dazu Messaging-Dienste wie Email und SMS. Sicherheitsexperten warnen jedoch vor dieser Social Inbox, die Cyberkriminellen völlig neue Angriffsmöglichkeiten bietet.
Jeder Nutzer erhält auf Wunsch eine E-Mail-Adresse mit der Endung @facebook.com
Nachdem am Wochenende bekannt wurde, dass es eine Lücke in den Datenschutzrichtlinien des Sozialen Netzwerkes Facebook Unbefugten ermöglicht, per Email-Adresse fremde Kontakte auszuspionieren, brandet eine neue Welle der Kritik auf. Datenschützer und Politiker fordern strengere gesetzliche Datenschutzregeln für Onlinenetzwerke.
Ein französisches Gericht hat ein erstaunlich hartes Urteil gegen einen 19-jährigen Facebook-Nutzer verhängt: Weil er über das Netzwerk einen Polizisten beschimpft hatte, wurde er wegen »öffentlicher Verunglimpfung eines Vertreters der Staatsmacht auf Facebook« zu drei Monaten Haft verurteilt.
Frankreichs Justiz kennt keinen Spaß, wenn es um die Integrität seiner Staatsdiener geht. Auch das Internet bildet hier keine Ausnahme, wie der aktuelle Fall eines 19-Jährigen aus Brest in der Bretagne zeigt:
Auf dem gestrigen "Facebook Event" in Palo Alto hat Facebook CEO Mark Zuckerberg bekannt gegeben dass mit dem heutigen Tag Facebook eine "Download Your Information"-Funktionen etappenweise an die User freigegeben wird.