Der Hype um Windows 7 scheint für den Microsoft-Presseservice Fluch und Segen zugleich zu sein: Zwar freut man sich über das positive Medienecho, doch tut sich Microsoft sichtlich schwer damit, dem großen Bedarf an Rezensionsexemplaren für Windows 7 gerecht zu werden. Nach einiger Wartezeit durfte nun auch ich mich diese Woche über mein Exemplar des neuen Betriebssystems freuen.
Endlich hat Google das Geheimnis gelüftet: Der Suchmaschinenanbieter hat den Quell-Code für seinen neues Betriebssystem »Chrome OS« vorgestellt. Auf den ersten Blick scheint es bestechend: Ein schlankes Betriebssystem, das schnell startet und sich wohltuend von einem Fat-Client-Betriebssystem abhebt. Dies wird möglich, weil alle Applikationen auf Servern im Internet in einer so genannten Cloud laufen. Damit positioniert sich Chrome-OS als alternatives Konzept zu dem allgegenwärtigen Client-Betriebssystem Windows.
Nach den ersten 7 Tagen mit Windows 7 zeigt sich ein gemischtes Bild: Während die Händler und viele Kunden glücklich sind, wurde das Betriebssystem andernorts schon wieder deinstalliert. Unter anderem erreichen uns Meldungen von Problemen im Zusammenspiel mit dem SharePoint Portalserver und dem Internet Explorer 8.
BenutzerInnen sollen sich künftig keine Sorgen um Malware-Attacken machen müssen - Grundlegende Änderungen am Sicherheitsmodell
Nachdem Google mit seinem »Android«-Betriebssystem bereits die Handys und Smartphones erobert hat, soll jetzt der zweite Streich folgen. Noch im nächsten Jahr sollen erste Rechner und Netbooks mit dem derzeit entwickelten Open-Source-Betriebssystem »Chrome OS« bestückt werden.