Feierstimmung bei Microsoft: Im Gegensatz zu Vista scheint sich Windows 7 zu einem Verkaufsschlager zu entwickeln. Die Software-Schmiede hat bereits 90 Millionen Pakte des Client-Betriebssystems verkauft.
Auf der » Technology, Media & Telecom Conference« von Morgan Stanley teilte Microsofts Finanzchef Peter Klein mit, dass der Softwarekonzern bis Ende Februar des laufenden Jahres 90 Millionen Lizenzen von Windows 7 verkauft hat.
Rund 60 Prozent der Unternehmen in Deutschland erlauben ihren Mitarbeitern auch mit privaten Computern zu arbeiten. Die Gefahren für die Sicherheit und rechtliche Risiken würden dabei jedoch zu oft unterschätzt, mahnte jetzt eine Expertenrunde auf der CeBIT.
Auf »www.cryptome.org« kann es jeder nachlesen: Diese Daten zu Nutzern ihrer Online-Services liefert Microsoft auf Anfrage an Strafverfolgungsbehörden. Auf Betreiben von Microsoft war die Website für kurze Zeit offline.
Die US-Firma Devil Mountain Software hat ermittelt, dass bei fast 90 Prozent aller PCs, die Windows 7 nutzen, der Arbeitsspeicher fast bis zum Anschlag genutzt wird. Das, so die Firma, mache die Client-Maschinen langsam. Wir konnten diese Resultate bei einem Kurztest nicht nachvollziehen.